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Wolfram Alpha – der Google Killer?

Montag, 25. Mai 2009, 16:56 Uhr.

Dass eine neue Suchmaschine das Licht der Welt erblickt und auf den Markt drängt, ist noch keine große Schlagzeile. Bei Wolfram Alpha dürfte das allerdings anders ein, denn der Suchmaschine wird bereits vor ihrem Start eine große Zukunft prophezeit. Entwickelt hat die Suchmaschine der Erfinder von Mathematica – Stephen Wolfram. Das revolutionäre an der Suchmaschine ist, dass nach einer Suchanfrage nicht Seitenweise Ergebnislisten ausgeliefert werden sollen, sondern einfach eine konkrete Antwort. Bei den bisherigen Suchmaschinen ist es ja so, dass sie nur Antworten auf solche Fragen geben können, die bereits in der Vergangenheit gestellt wurden. Zwar gibt es bereits komplexere Suchmaschinen, die eine semantische Suche versuchen zu ermöglichen, doch Wolfram Alpha will noch weiter gehen. Die Antworten auf die gestellten Fragen sollen nämlich berechnet werden. Hierzu soll auch die Software Mathematica verwendet werden. Dabei soll eine Suchanfrage in eine symbolische Sprache zerlegt werden, die dann eine genaue Analyse und somit auch eine genaue Antwort ermögliche.
Bereits ab Mai soll es der breiten Öffentlichkeit möglich sein, die Suchmaschine zu testen. Bereits vorab testen konnte die Suchmaschine Nova Spivack vom Suchdienst Twine. Glaubt man seiner Einschätzung, so steht uns ein ähnlicher Durchbruch zuvor, wie damals bei der Einführung von Google oder Wikipedia.
Es bleibt also gespannt bis Mai abzuwarten und ob Wolfram Alpha auch wirklich das halten kann, was die Suchmaschine verspricht.
Genaue Informationen sind bislang spärlich, was auch eine Einschätzung erschwert. Es bleibt also nichts anderes übrig, als den Start der Suchmaschine abzuwarten und zu testen, was die neue Wundersuchmaschine alles kann.

Autor: admin | Kategorie: Google | Keine Kommentare »

Rich Media – neuer Trend bei Unternehmen

Samstag, 25. April 2009, 08:32 Uhr.

Der Software Entwickler Adobe hat kürzlich eine Untersuchung durchgeführt, welche sich mit dem Thema Rich Media beschäftigt. Befragt wurden hierbei Unternehmen, die aus dem Bereich des E-Commerce stammen.
Ein Ergebnis der Studie lautet, dass vor allem in die Förderung des Verkaufs im laufenden Jahr mehr Geld fließen solle. In diesem Zusammenhang gaben die meisten der befragten Unternehmen an, dass sie vorhaben, in mobile Portale, Personalisierungsfunktionen und soziale Netzwerke besonders zu investieren. Die größte Wichtigkeit wird hierbei den Blogs zugesprochen. Ganze 32 Prozent der Befragten gaben an, hier mehr Geld zu investieren. Dicht dahinter folgen diverse Web 2.0 Features, wie etwa Kommentar- und Bewertungsfunktionen beispielsweise von Artikeln (31 Prozent). Ebenfalls von großem Interesse scheinen große 360° Panoramen zu sein, denn 29 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, auch hier größere Investitionen tätigen zu wollen.
Ein weiteres Ergebnis der Studie ist, dass sich hinsichtlich der Erfolgsmessung von diversen Werbe Kampagnen auch dieses Jahr nicht wirklich viel ändern wird. Die meisten Unternehmen gaben nämlich an, dass der Erfolg nach wie vor anhand der erreichten Klicks gemessen werden wird.
Adobe führt derartige Untersuchungen bereits seit 2007 durch und hat die aktuell anstehenden Trends eigentlich immer recht realitätsgetreu erfassen können.
Bleibt nun abzuwarten, ob die aktuelle Studie auch dieses Mal Recht behält, weil bereits einige andere Studien zu dem Schluss gekommen waren, dass beispielsweise Blogs die großen Verlierer innerhalb der Online Marketing Strategien sein.

Autor: admin | Kategorie: News | Keine Kommentare »

Suchmaschinenoptimierung – ein langwieriger Prozess, der sich auszahlt

Freitag, 10. April 2009, 17:18 Uhr.

Dank der guten Arbeit von SEO Agenturen, hat sich die Suchmaschinenoptimierung in den letzten Jahren zu einem wichtigen Marketing Instrument entwickelt, auf das fast kein Unternehmen mehr verzichten möchte, das auch im Internet vertreten ist. Doch meist wissen die Entscheider nur, dass man mit einer professionellen Suchmaschinenoptimierung bei Google auf Platz 1 landen kann. Dass es sich hierbei um einen Prozess handelt, der Zeit in Anspruch nimmt und vor allem, warum so viel Zeit in Anspruch genommen werden muss, wird meist vergessen. Das hat zum Teil auch mit unseriösen Anbietern zu tun, die nur ausschnitthafte Informationen durchsickern lassen.
Darum möchten wir heute die Frage, warum eine gut gemachte Suchmaschinenoptimierung Zeit benötigt, etwas näher beleuchten.
Gründe dafür gibt es viele, einer davon ist, dass sich die Bedingungen der Optimierung – sprich die Algorithmen der Suchmaschinen – ständig verändern. Diesen Veränderungen muss man sich immer wieder aufs neue Anpassen und sich so Schritt für Schritt an die obersten Positionen heranarbeiten.
Ein weiterer Grund ist, dass die zu optimierenden Seiten meist selbst erst optimiert werden müssen. Das heißt oft, dass die ganze Seite umgebaut werden und oft auch erweitert werden muss. Suchmaschinen lieben nämlich guten Content – suchmaschinenfreundlichen Content – den eine „normale“ Seite von Haus aus meist nicht mitbringt. So muss man also erst einmal für das richtige Futter für die Crawler der Suchmaschinen sorgen. Zudem muss man erfahrungsgemäß auch an der internen Verlinkung feilen und die Seite klarer strukturieren, damit sie optimal vom Crawler ausgelesen werden kann.
Neben dem Arbeitsaufwand als Erklärung für die Zeit, die benötigt wird, gibt es aber auch noch andere Gründe, warum eine Suchmaschinenoptimierung langsam ablaufen muss. Wäre eine Seite von einem Moment auf den anderen perfekt optimiert und mit genügend Backlinks ausgestattet, dann würde die Suchmaschine stutzig werden. Diese will nämlich, dass die Suchergebnisse natürlich sind und kein Webmaster künstlich nachhilft. Bei einer Seite, die plötzlich 1a durchoptimiert ist, kann man davon ausgehen, dass nachgeholfen wurde, was dann sogar eine Verschlechterung im Ranking nach sich ziehen kann, weil vor allem Google derartige Manipulationen nicht gerne sieht. „Eile mit Weile“ ist also das A und O, wenn man langfristig Erfolg haben möchte.
Zu guter Letzt spielt auch die Konkurrenz eine entscheidende Rolle. Man selbst ist sicherlich nicht der einzige und schon gar nicht der erste, der sich für eine Suchmaschinenoptimierung entscheidet. Die Konkurrenz verfolgt sicherlich ähnliche Ziele und hat auch schon früher begonnen. Diesen Vorsprung muss man erst einmal aufholen und darf ein gewisses Tempo, aufgrund der oben beschriebenen Gegebenheiten, nicht überschreiten. Man muss also die Balance finden zwischen Abstand gutmachen und alles dennoch natürlich aussehen lassen.
Wie man sieht, ist die Suchmaschinenoptimierung aus guten Gründen ein Prozess, der etwas dauern kann. Doch auch wenn der Weg nach oben etwas Zeit in Anspruch nimmt, lohnt es sich in jedem Fall diesen Weg in Angriff zu nehmen.

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Yahoo! wird umgebaut

Mittwoch, 01. April 2009, 19:01 Uhr.

Es ist nun knapp sechs Wochen her, dass der etwas angeschlagene Suchmaschinenkonzern Yahoo! eine neue Chefin hat. Carol Bartz heißt sie und möchte das Unternehmen endlich aus der Krise befreien. Dafür hat sie kürzlich als eine der Maßnahmen eine umfassende Neuorganisation der Firma angeordnet. Dadurch solle es ermöglicht werden, dass der Konzern künftig schneller dazu in der Lage ist, wichtige Entscheidungen zu treffen. Darüber hinaus die Internetpräsenz von Yahoo! zusammen mit allen Angeboten nach außen hin einheitlicher auftreten, wird Carol Bartz im Wall Street Journal zitiert.
Doch bei leeren Worten scheint es die neue Chefin nicht zu belassen, denn bereits in neun Wochen werden mit den ersten konkreten Vorschlägen für die Veränderungen gerechnet. Das wird wohl auch für einige Mitarbeiter bedeuten, dass sie den Hut nehmen müssen und das Unternehmen verlassen werden müssen. Das wird vor allem dann deutlich, wenn man hört, dass Bartz bereits auf der Suche nach neuen Führungskräften ist. Derzeit wird gerade ein neuer Marketing Chef gesucht. Bartz versucht also wirklich aufzuräumen und klar Schiff zu machen.
In der letzen Vergangenheit hat das kriselnde Unternehmen bereits Mitarbeiter an einen der Hauptkonkurrenten – Microsoft – verloren. Mitte letzen Monats dann hat Carol Bartz die Nachfolge von Jerry Yang – einem der Mitgründer von Yahoo! – angetreten. Einer der Hauptgründe für das Abdanken von Yang war wohl, dass er der immer lauter werdenden Kritik gegen seine Verfahrensweise mit Microsoft nicht mehr gewachsen war. Microsoft hatte nämlich versucht die angeschlagene Suchmaschine Yahoo! zu übernehmen. Yang war aber ständig gegen den Verkauf und zuletzt auch stark um Alternativlösungen bemüht. So wurde eine Zusammenarbeit mit Google vereinbart, bei der Google AdWords Anzeigen in den Suchergebnissen von Yahoo! für die USA und Kanada auftauchen sollten. Die Erträge hätte man durch 2 geteilt – eine Finanzspritze, die der Konzern bitter nötig hätte. Doch nachdem sich die Kartellbehörden in den USA in das Geschehen einschalteten, sagte Google die Zusammenarbeit kurzerhand ab, weil das Unternehmen künftige gerichtliche Auseinandersetzungen vermeiden wollte.
Bleibt nun abzuwarten, ob es Carol Bartz nun endlich gelingt, das Ruder wieder herumzureißen. Wünschen möchte man es Yahoo!, denn man sieht beispielsweise anhand der zahlreichen kürzlich veröffentlichten Innovationen, dass sich das Unternehmen wirklich versucht, zusammenzureißen.

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USA – Google bald Microsoft?

Dienstag, 24. März 2009, 17:34 Uhr.

Die Luft ganz oben an der Spitze ist manchmal ziemlich dünn und gefährlich. Das wird künftig wohl auch der Suchmaschinenriese Google mehr zu spüren kommen, zumindest nach Meinung von Christine Varney – die von Barack Obama zur neuen Chefin der Kartellaufsicht berufen wurde.
Hörte man in der Vergangenheit von Problemen mit den Kartellbehörden in den USA, dann war in 99 Prozent der Fällen von Microsoft die Rede. Doch laut Varney gehört der Kamp gegen die Vormachtsstellung von Microsoft dem letzten Jahrhundert an. Vielmehr seien die Probleme jetzt bei einem anderen zu suchen. Gemeint ist der Suchmaschinenkonzern Google, der fast überall auf der Welt eine überragende Marktführerschaft inne hat. Dabei geht es allerdings weniger um das Geschäft mit den Suchmaschinen, sondern vielmehr um das damit in Verbindung stehende Geschäft mit der Online Werbung. Denn auch hier hat sich Google mit der Zeit ein Monopol aufgebaut.
Varney befürchtet, dass wenn sich alle US-amerikanischen Unternehmen in Richtung Cloud Computing wenden und es für eine umfassende Lösung nur dieses eine Unternehmen geben wird – wonach es derzeit aussieht – wird sich das gleiche bei Google wiederholen, wie man es bereits bei Microsoft erlebt hatte.
Über diese Stellungnahme wird sich vor allem der Softwarekonzern Microsoft freuen, denn Christine Varney dürfte Microsoft nicht gerade in bester Erinnerung haben. Sie war nämlich bei der langjährigen Konkurrenz in Punkto Browser – Netscape – tätig. Sie war auch entscheidend daran beteiligt, dass Druck auf die Clinton Ära ausgeübt wurde, um ein Wettbewerbsverfahren gegen Microsoft in die Wege zu leiten.

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Nun stellt Google auch die Radiowerbung ein

Dienstag, 17. März 2009, 16:31 Uhr.

Nachdem Google sein Projekt zur Zeitungswerbung erst kürzlich eingestellt hat, wird nun auch die Radiowerbung eingestellt. Susan Wojcicki meint dazu, dass sich das Unternehmen dazu entschlossen habe, die Radiowerbung aufzugeben und sich stattdessen auf die Videowerbung zu konzentrieren.
So werden zum 31. Mai hin die besagte Radiowerbung und AdSense für Audioprodukte eingestellt. Für „Google Radio Automation“ sucht der Suchmaschinenkonzern derzeit allerdings noch einen Käufer. Google Radio Automation ist eine Software, mit deren Hilfe man Radioprogramme automatisieren kann.
Wer sich nun Gedanken über die Mitarbeiter macht, die in dieser Sparte beschäftigt waren, braucht sich (vorerst?!) allerdings keine Gedanken zu machen. Vizepräsidentin Wojcicki teilte nämlich mit, dass man die Mitarbeiter, die in diesem Bereich tätig waren, versuchen wird auf andere Teile zu „übersiedeln“. Trotzdem gehe es ganz ohne Entlassung nicht und so werden ersten Schätzungen nach 40 Mitarbeiter den Hut nehmen müssen.
Nachdem zuvor auch schon die Werbung in Zeitungen gescheitert ist, ist nun mit dem Scheitern der Radiowerbung der zweite Versuch von Google gescheitert, seine Erfolge mit Internet Werbung auf den Offline Bereich auszubauen. Immerhin bezieht Google nämlich rund 90 Prozent seiner Einkünfte aus der Online Werbung.
Die rosigen Zeiten scheinen langsam aber sicher auch für Google vorbei zu sein. Seit dem Beginn der Krise wurden nämlich zahlreiche Angebote eingestellt und in weiterer Folge auch Mitarbeiter entlassen, bzw. befristete Arbeitsverträge nicht mehr verlängert.

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Yahoo! Search Pad

Sonntag, 01. März 2009, 10:19 Uhr.

Google hat nun eine neue Anwendung für seine User an den Start geschickt. Die Rede ist vom Yahoo! Search Pad – also dem Yahoo! Notizbuch für die Suche. Diese Anwendung soll den Nutzer vor, während und nach einer Suche unterstützen. Mit dem Notizbuch kann man sich nicht nur bequem Notizen machen, sondern auch ganze Teile von Seiten ausschneiden und speichern, oder aber gleich per E-Mail an Freunde weitersenden. Das Suchmaschinenunternehmen will so erreichen, dass man auf externe Anwendungen für etwaige Notizen verzichten kann und eine All in One Lösung zur Verfügung hat.
Die Anwendungsmöglichkeiten von Search Pad sind hierbei vielfältig. Häufig ist es mit einer Suche nicht abgetan, denn entweder muss man an einer wissenschaftlichen Arbeit schreiben, möchte verschiedene Produkte und deren Preise vergleichen usw. Search Pad ist in der Lage zu verstehen, wenn man eine Frage durchführt und „fragt“ dann praktisch nach, ob man sich auch ein paar Notizen zu der Suche machen möchte. Beispielsweise sammelt Search Pad Informationen, über Seiten, es können Dokumente erstellt werden und alles kann man dann mit anderen Personen teilen. Die erstellten Dokumente und Notizen können darüber hinaus gespeichert werden und zu einem späteren Zeitpunkt wieder hergenommen werden.
Die äußerst einfallsreiche und innovative Anwendung ist derzeit nur für ein paar ausgesuchte User zu Testzwecken verwendbar. Bis das Ganze dann offiziell an den Start gehen wird, vergeht sicherlich noch etwas Zeit.
Es ist allerdings sehr löblich, dass Yahoo! versucht seinen eigenen Weg zu gehen. Ständig hört man von Neuerungen, die nicht einfach vom Marktführer abgekupfert sind.

Autor: admin | Kategorie: Yahoo! | Keine Kommentare »

InText Werbung

Sonntag, 22. Februar 2009, 19:17 Uhr.

Jeder, der eine Webseite betreibt, wird sich früher oder später Gedanken darüber gemacht haben, ob bzw. wie er mit seiner Seite vielleicht auch ein kleines Zubrot verdienen kann. Den meisten kommt da als erstes das AdSense Programm von Google in den Sinn. Dementsprechend häufig werden die Anzeigen aus dem Hause Google auch auf der eigenen Seite untergebracht.
Eine Alternative zu den AdSense ist InText Werbung. Bei InText Werbung handelt es sich um Werbung, die passend zum Content im Text untergebracht ist – daher auch der Name. Per Mouseover können einzelne Textpassagen mit Werbung versehen werden. Klickt man nicht auf diese Textpassagen, öffnet sich nur ein kleines Fenster, welches auf die Werbung aufmerksam macht. Wie auch bei den meisten anderen Werbeformen üblich, wird auch hier entweder per Klick, Lead, oder Sale vergütet.
Ebenso gilt auch hier, dass man es mit dieser Art der Werbung nicht übertreibt, damit man sich nicht seine Leser abspenstig macht.
Ein Unterschied zu den AdSense von Google besteht in der InText Werbung darin, dass diese oft anspruchsvoller wirkt, da hier auch kurze Videos oder Animationen verwendet werden. Im Fordergrund sollte aber auch bei der InText Werbung der Mehrwert für den User stehen. Die Werbung sollte weiterführende Informationen bieten und den User nicht all zu sehr stören. Das Vorteilhafte an der ganzen Sache ist, dass der Content, der sich in der InText Werbung befindet, auch von Google identifiziert und ausgelesen werden kann. Für Google ist das also mehr Content und dieser ist in der heutigen Zeit ja bekanntlich unumgänglich.

Autor: admin | Kategorie: Tipps & Tricks | 2 Kommentare »

Affiliate Marketing

Donnerstag, 19. Februar 2009, 09:40 Uhr.

Möchten Sie Ihre Umsätze im Internet steigern und gleichzeitig Ihre zielgruppenspezifische Reichweite erhöhen? Dann dürfte Sie Affiliate Marketing interessieren.

Mit Affiliate Marketing ist es ein Kinderspiel

… die Markenbildung zu verstärken,

… die Reichweite zu erhöhen,

… die Kundengewinnungskosten gering zu halten,

… den Umsatz zu erhöhen,

… und die erzielten Resultate direkt zu messen.

Wie funktioniert Affiliate Marketing?

Durch Verlinkungen auf anderen Seiten kommt man mit Hilfe des Affiliate Marketings zu neuen Kunden für die eigenen Produkte und Dienstleistungen. Die Funktionsweise des Affiliate Marketings ist gleichermaßen einfach, wie profitabel. Als Anbieter – so genannter Merchant oder Advertiser – stellen Sie mit unserer Hilfe Ihre Produkte und Dienstleistungen den Vertriebspartnern des Affiliate Systems – auch Publisher oder Affiliates genannt – zur Verfügung.

Die Publisher binden Ihre Werbemittel – wie Banner, Buttons oder Textlinks – auf deren Seiten ein und tragen so zu Ihrem Umsatz bei. Dabei wird der Publisher über eine Provision entlohnt. Ihnen entstehen also nur dann Kosten, wenn Sie auch einen Nutzen daraus ziehen.

Das Geniale dabei ist, dass jeder Merchant über mehrere Publisher verfügt und jeder Publisher wiederum über eine Vielzahl an Besuchern bzw. potentiellen Kunden auf dessen Seite. Dadurch potenzieren sich sowohl die Reichweite, als auch die Verkaufszahlen und der Umsatz quasi von selbst.

Nicht zu letzt deswegen hat sich das Affiliate Marketing in den letzten Jahren zu einer der beliebtesten und erfolgreichsten Marketing- und Vertriebskonzepte entwickelt.

Schaut man sich die Vielzahl der Affiliate Marketing Agenturen im Internet an und vergleicht deren Angebote, kommt man schnell zum Schluss, dass es himmelweite Unterschiede sowohl in der Qualität, als auch in der Seriosität der Agenturen gibt. Da das Affiliate Marketing ein großes Potential besitzt, sollte man hier nicht irgendwem vertrauen, sondern einer Affiliate Marketing Agentur, die hält, was sie verspricht.

Man sollte sich verschiedene Angebote einholen und darauf achten, dass die Produkte und Dienstleistungen mit Hilfe eines effizienten Vertriebsnetzes optimale, messbare Erfolge erzielen und die nationale und internationale Marktpräsenz im Internet verstärkt wird. Während des gesamten Verlaufs sollte die Agentur Ihnen operativ und strategisch in Punkto Konzeption, Umsetzung, Analyse, Kommunikation und Pflege als Partner zur Seite stehen.

Autor: admin | Kategorie: Online Marketing | Keine Kommentare »

Yahoo! muss durch Umbau ein Minus hinnehmen

Sonntag, 15. Februar 2009, 18:37 Uhr.

Der Suchmaschinen Konzern Yahoo! ist derzeit so schon belastet genug. Nun wurde auch noch bekannt, dass zum Jahresende des vergangenen Jahres hin das Unternehmen rote Zahlen schreiben musste, um Abschreibungen und Konzernumbauten tilgen zu können. In Zahlen ausgedrückt handelt es sich um ein Minus von 303 Mio. US-Dollar, nachdem im Jahr zuvor ein Plus von 206 Mio. US-Dollar erwirtschaftet werden konnte. Auch der Werbemarkt ging um ein Prozent zurück, was wohl auf die derzeitige schlechte allgemeine Wirtschaftslage zurückzuführen ist.

Nun sieht sich die seit erst zwei Wochen im Amt befindliche neue Chefin von Yahoo! - Carol Bartz - vor viele Herausforderungen gestellt. Dies scheint sie bereits verstanden zu haben und gab am Dienstag nach Börsenschluss bekannt, dass sie sich den Herausforderungen stellen werde und sich dessen bewusst ist, dass viel Arbeit ansteht. Nichts desto trotz scheint sie aber guter Dinge zu sein und gibt sich zuversichtlich. Erst kürzlich wurde die Zahl der Mitarbeiter im Unternehmen um 10 Prozent gekürzt und auch im Bereich der Online Werbung hat Yahoo! weiter auf Google - dem Marktführer - verloren.

Auch wenn der Gewinn sank, konnte dennoch ein Umsatzplus verzeichnet werden. 7,2 Mrd. US-Dollar konnten erzielt werden, was einem Anstieg von rund 3 Prozent entspricht.

Trotz aller Schwierigkeiten konnte die Yahoo! Aktie wieder etwas steigen und zwar um 1,5 Prozent und befindet sich somit derzeit auf 11,34 US-Dollar.

Yahoo! rechnet für das laufende Quartal mit einem Umsatz zwischen 1,53 und 1,73 Mrd. US-Dollar. Der operative Gewinn jedoch soll hinter den Erwartungen der Experten zurückbleiben und sich zwischen 75 und 85 Mio. Dollar einpendeln.

Autor: admin | Kategorie: Yahoo! | 1 Kommentar »